DRITTE WAHL

Foto© by Andreas Hornoff

Auf dem Weg zum letzten Drittel

DRITTE WAHL touren seit 35 Jahren durch die Lande und wer heutzutage Punkrock hört, kommt um die Band nicht mehr herum. Angefangen haben Gunnar und Co. allerdings mit eher nischigem Deutschpunk. Heute füllen sie immer größere Hallen, Sound und Texte haben sich immer professioneller weiterentwickelt, Hymnen wie „Zeit bleib stehen!“ oder „Fliegen“ gehen schon fast in Richtung Stadionrock. Aber auch wenn DRITTE WAHL mit solchen Songs einer breiten Masse zugänglich werden, ist die Band im Herzen und in ihren Texten noch immer forsch und aggressiv wie zu ihrer Gründung vor 35 Jahren. Der Geburtstag wird mit zwei Konzerten in ihrer Heimatstadt Rostock gefeiert und mit dem Album „Urlaub in der Bredouille“ ... und einem Ox-Interview mit Sänger, Gitarrist und Gründungsmitglied Gunnar Schröder. Der lebt übrigens mittlerweile in Münster, nicht mehr in Rostock.

Gunnar, wie war es im Urlaub?

Wie meinst du das?

Na ja, ich habe mal nachgeguckt: In den letzten Interviews, die wir hatten, ging es irgendwie immer um Urlaub. Entweder warst du im Urlaub, hast darüber gesungen oder hast von Songideen erzählt, die dir beim Wandern auf den Lofoten eingefallen sind, und in der Woche vor diesem Gespräch warst du auch im Urlaub?
Da bin ich tatsächlich gerade jetzt auch, auf den Lofoten, weil meine Freundin hier wohnt.

Neben DRITTE WAHL betreibst du noch euer Label, spielst zum Beispiel bei UNIVERSUM 25 oder hilfst bei anderen Bands aus, machst Hörspiele und davon ist ganz viel DIY. Woher nimmst du dir die ganze Zeit dafür?
Das Geile heutzutage ist ja, man kann ja überall arbeiten. Die Aufnahmen und so weiter zur neuen Platte sind durch und ich mache jetzt die Promo und den ganzen Orgakram fürs Label, das mache ich aber alles von hier oben. Also ich muss hier auch arbeiten, ich kann ja nicht den ganzen Tag rumsitzen und auf den See schauen. Etwas Promo-Arbeit haben wir aber auch an eine Agentur abgegeben, die haben ja bessere Kontakte, zum Beispiel zu anderen Zeitschriften als dem Ox.

Ihr wollt also auch medial noch weiter wachsen?
Was heißt weiter wachsen? Ich weiß nicht, ob es immer noch immer höher und immer weiter geht. Da gibt es ja diesen schönen Song von SLIME, „Goldene Türme“, die nicht endlos wachsen, sondern irgendwann einstürzen. Und ich habe auch nicht das Bedürfnis, krampfhaft „größer“ zu werden. Irgendwie weiß ich schon, wohin wir wollen, und ich glaube, wir haben eine coole Platte gemacht, und ich finde es auch cool, wenn die Welt davon weiß.

Warum gibt’s zum 35. Geburtstag keine Best-Of wie bei vielen anderen Bands zum Jubiläum?
Ja, das machen alle. Aber ich fand das irgendwie gerade geil, dass wir das eben nicht machen und stattdessen mit einer neuen Platte kommen und so den Blick nach vorne richten, weil wir noch richtig Bock haben. Und wir haben auch nicht das Gefühl, zum alten Eisen zu gehören. Wir wollten damit auch zeigen, dass es jetzt hier keine Rückschau auf irgendwelche vergangenen Tage und kein sentimentaler Blick zurück ist, sondern nach vorne und ein Zeichen für die Leute, die uns mögen, dass wir noch nicht daran denken zu gehen. Wir freuen uns auf die Tour und darauf, dass die Platte jetzt endlich kommt.

Wird man nicht auch mal sentimental, wenn man im Tourbus sitzt und denkt: „Krass, wir fahren jetzt auf die Geburtstagstour zum 35-Jährigen, in all der Zeit ist viel passiert!“ So dass man seinen inneren Kinoprojektor anschmeißt und noch mal zurückdenkt?
Ach, das habe ich ja immer mal zwischendurch, aber ich bin nicht der große Zurückblicker. Ich gucke mir jetzt nicht stundenlang alte Fotos an oder so, habe ich noch nie gemacht. Aber ich freue mich darüber, was wir schon erleben durften. Es ist ja auch irgendwie toll, wenn man als Band so lange zusammenbleibt. Ich meine, letztendlich sind natürlich mein Bruder und ich die Einzigen, die die ganze Zeit dabei waren. Und was ist das für ein Zeitraum, den kann man ja gar nicht beschreiben. Mir kommt es vor, als wenn wir das erst 15 Jahre machen.

Ich hatte überlegt, mit dir noch mal die Meilensteine durchzugehen. Aber es klingt, als wäre dir gar nicht danach.
Nee, wie gesagt, ich bin nicht so ein großer Zurückschauer. Ich habe eine gute Zeit gehabt und die spüre ich auch in den Knochen, aber ich weiß auch, dass andere, wenn sie arbeiten, das auch merken, also ist das jetzt auch nichts Extravagantes. Ich gucke lieber nach vorne, damit man einen Plan bekommt, wie es weitergeht.

Ihr wart anfangs kurz zu viert, wart lange zu dritt unterwegs, dann der Schicksalsschlag mit dem Krebstod des Bassisten Busch’n. Nachdem Stefan den Bass übernommen hat, kam 2015 noch Gitarrist und Keyboarder Holger dazu. Ihr seid nicht nur personell, sondern auch an eurer Musik und mit eurer Crew gewachsen. Bei unserem letzten Gespräch hattet ihr noch zwei, drei Leute mit auf Tour, wie viele sind es inzwischen?
Mittlerweile sind wir 12 oder 13, also mit der Band. Das ist wirklich gewachsen. Also je größer das wird, desto mehr Leute braucht man auch, um das vernünftig durchzuziehen. Aber das macht voll Spaß und wir haben eine ganz tolle Crew! Wir haben meistens auch mindestens zwei Frauen dabei, das finde ich auch cool, um auch mal so ein bisschen anderer Schwung mit reinzubringen. Das ist also ein toller Haufen. Wir sitzen immer alle zusammen und fahren auch gemeinsam im Tourbus.

In 35 Jahren sind bestimmt viele Begegnungen mit Menschen aus der Crew, aus Clubs, aus dem Publikum zusammengekommen ...
... und das sind meistens alles total schöne Sachen. Also ich habe so ein Glück, dass ich das machen darf. Man trifft so viele tolle Leute und hört so viele Geschichten, manche sind natürlich auch traurig und anrührend. Manchmal kommt jemand und erzählt irgendwas Trauriges, das passt natürlich gerade in dem Moment nicht so gut, wenn man kurz vorm Auftritt ist. Gut, aber wir versuchen meistens schon, uns die Zeit zu nehmen und uns das auch anzuhören. Und hinterher denke ich darüber nach und denke: Wow, das hat ja auch was ganz Schönes, wenn Leute bestimmte Emotionen und Situationen mit dir und deiner Musik verbinden. Ja, ich finde, das ist voll spannend und das ist auch das Schöne daran loszufahren. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre in so einer Blase, wo ich mich bloß im Backstage aufhalte, dann auf die Bühne gehe und dann sofort wieder ins Hotel fahre oder so, das wäre überhaupt nichts. Also ich finde gerade diese Begegnung und den Austausch mit den Veranstalter:innen, Promoter:innen oder Fans toll. Mir geht so ein bisschen das Fotografieren auf den Sack. Man kommt ja heute keine zwei Meter mehr vorwärts, ohne dass man ein Handy vor der Nase hat und irgendwelche fremde Personen im Arm. Trotzdem finde ich das wunderschön, da zu sein, weil ich weiß, wie viele Leute das schätzen, dass man auch ansprechbar ist.

Jetzt hast du wie schon gesagt mit UNIVERSUM 25 auch noch eine neue Band ...
Entstanden ist die, weil wir alle im selben Studio sind und mit Jörg Umbreit denselben Produzenten haben. Der und Pat Prziwara, der Gitarrist von FIDDLER’S GREEN, haben sich beide überlegt, dass sie nebenher noch was anderes machen wollen und haben mich mit ins Boot geholt, gerade wegen der Texte und so. Und ich fand das geil! DRITTE WAHL ist meine absolute Nummer eins, aber ich fand es total erfrischend, auch mal zu merken, wie andere Leute ticken, wie die Musik machen, wie die da rangehen, wie die spielen. Und die meisten davon kenne ich schon ganz lange. Alex von SLIME – wir besuchen uns auch privat – und Micha, den Sänger von IN EXTREMO, kenne ich schon seit der Wende und daher finde ich toll, dass wir mal was zusammen machen.

Kannst du mal musikalisch einordnen, was die Leute da erwartet?
Früher hätte man „neue deutsche Härte“ gesagt, obwohl ich diesen Begriff eigentlich nicht mag. Da werden wir oft reingesteckt, ich bin damit aber gar nicht so glücklich, weil ich finde, dass wir uns gerade textmäßig total davon abheben. Aber ich glaube, wenn jemand jetzt überhaupt nicht weiß, worum es geht, dann trifft „harte Musik mit ein bisschen Elektronik“ das wahrscheinlich am besten. Aber es ist schon cool, da ein bisschen rumzuexperimentieren.

Lass uns auch noch kurz über das Hörspielprojekt „Jack Turner“ sprechen, in das du involviert bist. In Ox #164 hatten wir bereits ein ausführliches Interview dazu.
Wir sind vier Menschen aus Münster, die Horror-Hörspiele schreiben, aufnehmen, produzieren und über mein Label vertreiben. Und dann haben wir immer ein paar prominente Leute dabei, Ines von den BROILERS war schon dabei, Guido von den DONOTS, Micha von IN EXTREMO und viele mehr. Beim nächsten Hörspiel werden wahrscheinlich unter anderem Christian Steiffen und Lotto King Karl dabei sein. Und natürlich machen wir das auch so ein bisschen für die mediale Aufmerksamkeit. Dich hatten wir ja auch schon dabei, um uns ins Ox einzuschleichen, haha! Das sind so diese geheimen Tricks, die wir haben.

Ihr seid echte Genies! Und das sogar generationsübergreifend ...
Genau, jetzt gibt es noch „Jack Turner Junior“, da machen wir Kinderhörspiele.

Bei den Horror-Hörspielen ist alles super dystopisch und düster, bei den Kinderhörspielen ist ja auch immer so eine zukunftsweisende Perspektive drin. Nicht mit dem Zeigefinger, aber auf spielerische Art geht es zum Beispiel um Umweltschutz oder die bösen Immobilienhaie, die das Tierheim unterwandern und abreißen wollen, um ein Einkaufszentrum zu bauen. Wollt ihr damit die Zukunft retten?
Warum soll man nicht den Kindern auch so etwas mit auf den Weg geben? Also die sollen natürlich in erster Linie Spaß machen und unterhalten, das ist ja klar. Aber warum soll nicht auch nebenbei so ein bisschen was hängenbleiben bei den Kids? Und die Eltern freuen sich vielleicht auch, wenn so ein Thema angesprochen wird. Aber das ist kein Muss. Wenn uns jetzt eine Geschichte einfällt, bei der kein pädagogischer Hintergrund drin ist, fände ich das auch nicht so schlimm.

Im Vergleich mit „Urlaub in der Bredouille“ empfand ich zum Beispiel das Album „10“ als relativ positiv, darauf ist viel Gute-Laune- und Partymusik. Auf „Urlaub in der Bredouille“ sind jetzt Songs wie „Wir schießen die Milliardäre ins All“ oder „Das regelt der Markt“, das ist schon alles ein bisschen böse und zynisch, was den Blick auf die Wirtschaft betrifft und das, was wir den Menschen und der Umwelt antun.
Absolut. Es ist ja auch eine bitterböse Zeit, in der wir jetzt leben. Man fragt sich wirklich, was jetzt noch passieren kann, das noch schrecklicher sein soll. Ich habe damals gedacht, angesichts von Glasnost und Gorbatschow und so, dass die Welt irgendwie ein besserer Ort wird und dass die Menschen zueinander finden. Und im Moment hat man das Gefühl, das bricht alles auseinander, das ist echt bitter. Aber ich finde, die Platte ist trotzdem nicht so extrem düster, denn die hat so viel Galgenhumor, was ich auch wichtig finde. Es soll ja niemand die Platte hören und hinterher sagen, die Welt ist total scheiße, sondern wenn es nach mir geht, soll man sagen: Ach geil, jetzt habe ich richtig gute Songs gehört, und das hat mir Schwung gegeben für den Tag.

So ein Song wie „Keine Zeit für weiße Fahnen“ ist ja schon positiver, fast schon kämpferisch.
Ja, der ist so ein bisschen wie früher. Natürlich ist das auch eine Illusion, dass jetzt auf einmal die Menschen aufstehen und diesen Leuten, die in ihren Glaspalästen über die Welt herrschen, mal die Stifte aus den Fingern schlagen, aber manchmal habe ich in mir noch so eine Sehnsucht danach. Und daher ist dieser Text entstanden. Da habe ich mich auch echt gefragt, ob wir das überhaupt noch so schreiben können oder ob der Text nicht aus der Zeit gefallen ist. Aber dann habe ich gedacht: Ach, viele Leute, die uns hören, kommen ja aus der Zeit, als solche Texte noch gang und gäbe waren, und deswegen dachte ich, ja, kann man ruhig mal machen.

Für mich klingt der Song wie ein „ Auge um Auge 2.0“.
Ja, manchmal denke ich mir: Gott, du bist jetzt über fünfzig, da musst du doch mit einem seriöseren Blick auf die Welt sehen. Aber wenn ich Nachrichten oder Reportagen über dieses ganze Kapitalismus-Ding sehe, dann habe ich eine Wut in mir und möchte am liebsten Ohrfeigen verteilen, damit die mal zur Besinnung kommen. Und manchmal muss man das auch mal in einem Lied festhalten. Die Platte enthält ja sehr viel Kapitalismuskritik. Das Schlimme ist, dass man ja auch nicht nicht weiß, wie es anders sein könnte ...

Es geht aber auch um den Umweltschutz, zum Beispiel im Titeltrack „Urlaub in der Bredouille“, da kann man sehr wohl was tun. Was tut ihr sonst, außer das in Songs anzuprangern?
Wir achten darauf, dass unser Merch fair ist und die Platten aus recyceltem Vinyl sind, und ich gucke, dass das Papier okay ist und und und. Im Privaten kann man natürlich auch so ein bisschen auf den Konsum schauen, was kauft man, wo kauft man ... Ich gehe auch gerne in so einem kleinen Bioladen einkaufen in Münster, wo ich wohne. Das ist zwar ein bisschen teurer, aber dann weiß ich, wer das Geld kriegt und dass die Leute nett sind. Aber ich weiß auch, dass das nicht jede:r kann. Das ist natürlich schon zeitmäßig ein Aufwand, da der Laden nicht um die Ecke ist. Deswegen bin ich jetzt der Letzte, der Leute dafür verurteilt, wenn sie es nicht machen. Aber wenn jede:r ein bisschen macht, glaube ich, dann würde das auch schon helfen. Und wenn ich hier nach Norwegen fahre, dann habe ich das auch schon mit der Bahn gemacht. Aber natürlich fliege ich auch manchmal und bin auch gar nicht dagegen, dass man mal fliegt. Wenn man sich vielleicht alle zwei Jahre eine Flugreise leistet, dann wäre der Umwelt schon viel geholfen. Also ich glaube nicht, dass man jetzt sein ganzes Leben komplett umstellen kann und muss.

Und wenn Steine im Weg liegen, dann nimmt man die, um sich daraus einen Weg zu bauen, wie ihr in dem Track „Steine im Weg“ so schön singt. Das ist eine sehr schöne Metapher.
Ja, das ist wie von DIE TOTEN HOSEN „Steh auf, wenn du am Boden liegst“. Ich habe zum Beispiel ein paar Freunde, die keinen Partner oder Partnerin haben, die alleine sind und die deswegen eine total schwierige Zeit hatten, weil man ja niemanden treffen konnte. Und ich dachte, irgendwie braucht die Welt so einen Song, um sich mal ein bisschen aufzurichten und mal wieder den Kopf hochzunehmen.

Weißt du, was mir fehlt? Ein Song über den Tod. Auf fast jeder eurer Platten war so ein Stück über die Vergänglichkeit, auf „Urlaub in der Bredouille“ aber nicht.
Den gab es tatsächlich, weil meine Mutter letztes Jahr verstorben ist. Und da habe ich natürlich noch mal viel über den Tod nachgedacht. Aber irgendwie bekam ich das Thema diesmal nicht in den Griff, also habe ich es besser einfach mal gelassen. Und weißt du, was auch fehlt? Ein Song über das Erstarken der rechten Szene. Auch da habe ich irgendwie keinen Weg gefunden, das wirklich fassen zu können, und jetzt einfach nur „Nazis raus!“ zu singen, ist mir jetzt auch zu wenig, dann lasse ich es lieber. Wir haben ja genug Songs, wo es darum geht. Die Eltern hätten auch nicht gewollt, dass wir jetzt ewig Trübsal blasen, sondern es geht weiter, und ja, wir sollen jetzt auch ein schönes Leben haben.

Das ist eigentlich ein schönes Schlusswort. Zwei Fragen habe ich aber noch. Die erste: Wer ist Edwin Aldrin und wie kommt ihr darauf, über ihn einen Song zu schreiben?
Er war der zweite Mann auf dem Mond und damit ein Mensch, der etwas Tolles vollbracht hat, dessen Namen aber trotzdem kaum jemand kennt. Solche Menschen gibt es ja zu Tausenden auf der Erde: Leute, die einfach nicht gesehen werden, weil sie „nur“ die zweiten sind oder weil jemand anders ihnen ein Patent geklaut hat oder die nicht im Rampenlicht stehen und dadurch den verdienten Applaus nicht bekommen. Edwin Aldrin ist einer davon.

Kommen wir zur letzten Frage: Wie feiert ihr vierzig Jahre DRITTE WAHL?
Ja, das ist eine gute Frage. Also fünf Jahre sind schon eine lange Zeit. Wir planen das eigentlich nicht so im Voraus, aber es könnte sein, dass wir vielleicht eine kleine Tour machen. Vierzig Jahre DRITTE WAHL ... so richtig jugendlich klingt das eigentlich nicht mehr. Wir haben ja, als wir dreißig wurden, gesagt: Nach sechzig Jahren DRITTE WAHL ist Schluss. Ja, bis 2048 werden wir weitermachen und dann vielleicht noch mal eine Solokarriere starten. Oder anfangen, Sport zu treiben.