Rss Feed Tweeter button Facebook button
Header
 
  • Blog
  • News
  • Reviews
  • Ausgaben
  • Shop/Abo
  • About
  • Livegigs

Monatsarchiv: August 2012

RADIO HAVANNA – My benefit show.

24. August 2012 Veröffentlicht von Thomas unter Blog
Keine Kommentare

31.07.2012 Berlin, Cassiopeia. Am 31. Juli veranstalten wir in unserer Hometown Berlin zusammen mit den großartigen ANTI-FLAG und – mit etwas weniger Falten im Gesicht, aber auch toll – SMILE AND BURN ein Benefizkonzert. Alle Einnahmen gingen an PUSSY RIOT. Der Prozess gegen die russischen Feministinnen und Punkrocker hat ja ganz schön hohe Wellen in Presse und Politik geschlagen. Die Band hatte am 21. Februar 2012 in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau ein Lied gegen Präsident Putin gesungen, in dem sie forderte: „Maria, Mutter Gottes, erlöse uns von Putin!“ Drei Mitglieder wurden wenige Tage nach dem Auftritt verhaftet und sahen sich mit dem Vorwurf „Hooliganismus, motiviert aus religiösem Hass“ konfrontiert. Ihnen drohten bis zu sieben Jahre Lagerhaft!

Das Verfahren gegen die Grrrls war dabei an Absurdität kaum zu überbieten. Eine Zeugin erzählte: „Sie trugen bunte und aufreizende Kleidung. Sie sangen, als wären sie vom Teufel besessen.“ Und ein Wachmann meinte sogar: „Ich war traumatisiert und schockiert. Nach dem Vorfall konnte ich über zwei Monate nicht zur Arbeit gehen.“ Man könnte glatt meinen, das wäre die Erzählung eines Kriegsveteranen, der mit posttraumatischem Stresssyndrom von der Front heimkehrt. Aber nee, war nur ein Pussy Riot!

Wir als Band begreifen uns als Teil einer weltweiten Community, die gemeinsame politische und ideelle Werte teilt und im Ernstfall füreinander da ist. Wir kennen ANTI-FLAG, die Vorzeige-Aktivisten des engagierten amerikanischen Skate-Punk, schon seit ein paar Jahren und von verschiedenen Touren. Da ANTI-FLAG sich auf Europatournee befanden und an diesem Tag noch eine Lücke in ihrem Tourplan hatten, war es für uns naheliegend, eine gemeinsame Benefizshow in Berlin zu organisieren. Das Konzert hatte das Ziel, ein größeres öffentliches Bewusstsein für die Vorgänge in Russland zu schaffen, aber auch Geld für die juristische Verteidigung der Band zu sammeln.

Am Morgen vor dem Auftritt hatten Arni und ich ein Interview bei Radio Eins, die das Thema und unser Konzert groß gefeaturet haben. Danach fuhren wir gemeinsam zum Venue, dem Cassiopeia in Berlin-Friedrichshain. Dort gab es erst mal ein großes Hallo mit ANTI-FLAG und den Berlinern SMILE AND BURN, die an diesem Abend der Opener sein sollten. Bei deren Auftritt war das Cassiopeia denn auch schon prall gefüllt – das Konzert war binnen zwei Tagen nach Ankündigung ausverkauft. Vor der Halle standen noch einige Leute mit „Suche Karten“-Schildern und teilweise verzweifeltem Gesichtsausdruck.

Als nächste Band waren wir an der Reihe. Shows in Berlin sind für uns immer eine besondere Nummer, da üblicherweise viele Freunde im Publikum sind. So war die Aufregung zwar groß, erwies sich aber schnell als unbegründet: Die Leute feierten von Beginn an ausgelassen und ließen sich von uns einmal ordentlich die Plomben durchrütteln. Als Highlight für unsere Show hatten wir für alle Gäste Strumpfmasken im Pussy-Riot-Style vorbereitet, die von uns und allen Besuchern vor dem letzten Song für ein Gruppenfoto übergezogen wurden.

Dass ANTI-FLAG schließlich einen brutalen Abriss im übervollen Cassiopeia starten würden – daran dürfte kaum jemand gezweifelt haben. Durch den Anlass und die Intimität des kleinen Raumes wurde das Konzert aber sogar legendär. Für mich sind ANTI-FLAG eine der stärksten Livebands der Erde – und sympathisch sowieso. Zum Schluss entschied sich die Crew des Cassiopeia noch, die Hälfte der Bareinnahmen des Abends ebenfalls für Pussy Riot zu spenden, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchten. Genau wie bei unseren spitzenmäßigen Freunden, die ein wundervolles vegan-vegetarisches Catering gezaubert haben. Am nächsten Morgen, als alle Wunden geleckt und die Taler gezählt waren, konnten wir deshalb die stolze Spendensumme von über 1500 Euro verkünden.

Am 17. August wurden Nadeschda, Maria und Jekaterina zu zwei Jahren Lagerhaft verurteilt. Was für eine hammerharte und traurige Strafe für Punkrock in einer Kirche – zwei Jahre sind in jedem Fall zwei zu viel! Deshalb haben wir – also die Bands des Abends sowie die Zuschauer – an die drei Frauen Briefe mit aufmunternden Worten geschrieben, die wir zusammen mit dem Gruppenfoto ins Gefängnis schicken werden.
Oliver Saal, RADIO HAVANNA

CEREMONY – Live review.

15. August 2012 Veröffentlicht von Thomas unter Blog
1 Kommentar

13.08.2012 Berlin, Magnet Club. Wie ist noch mal der neueste Stand? Sind CEREMONY jetzt uncool, weil sie nicht mehr so klingen wie zu „Violence, Violence“-Zeiten und auf Matador veröffentlichen oder doch derbe Hardcore, weil sie Social Media scheiße finden und keinen Facebook-Account haben? Quark, sollen sich andere darüber streiten. „Zoo“ hat mich auch nicht unbedingt vom Hocker gehauen, steht jedoch absolut logisch am vorläufigen Schlusspunkt der musikalischen Entwicklung einer Band, deren Name doch verteufelt an diesen einen Song von JOY DIVISION (beziehungsweise NEW ORDER) erinnert und die auch gerne mal WIRE covert.

Und da CEREMONY noch vor einem Jahr mit ihrem Gig im Berliner Cassiopeia bewiesen haben, dass sie live noch immer alles in Grund und Boden stampfen, war ihr Auftritt natürlich ein Pflichttermin. Also: Pünktlich hin da, sonst läuft es wie vor Kurzem und der Support hat sich bereits nach dem zweiten Saunaaufguss (Schweißaroma!) verabschiedet. Denkste: Um 21 Uhr ist es noch ziemlich leer. Das scheint nicht dem Desinteresse an den Supportbands geschuldet zu sein, sondern eher dem Gesamtprogramm. Denn auch später bei CEREMONY füllt sich der Club nur bedingt.

NERVÖUS hatten in den letzten Tagen den Raum Berlin gehörig abgegrast und ungefähr überall gespielt, wo Platz für ein Drumkit und drei Verstärker war und scheren sich dementsprechend wenig darum, ob 20 oder 200 Leute vor der Bühne stehen. Ihr straighter, schnörkelloser Hardcore-Punk mit rockiger Kante und megafonunterstütztem Geschrei – Sound sei Dank kaum auszumachen – hätte vielleicht das Potenzial, mit etwas mehr Pop oder einer Portion Frickelei auf einem durchgestylten Label gut durchzustarten. Darauf scheinen es die Fünf jedoch nicht anzulegen und ziehen ihr Ding selbstbewusst durch. Alles richtig gemacht und ein tightes Set obendrauf gepackt. Tolle Band, die unbedingt gehört werden sollte.

Bei LEONIDEN bin ich dann ernsthaft verwirrt. Die fünf Musiker wurden wohl mit funkigem Alternative-Rock à la INCUBUS sozialisiert und sind mittlerweile bei Fummel-Math im Stile von THIS TOWN NEEDS GUNS angekommen. Abgesehen davon, dass die Band mit ihrem exaltierten Rumgehampel, affektierten Schwulstgesang und einer gefährlichen Vorliebe für Kuhglocken absolut nichts im Vorprogramm von CEREMONY zu suchen hat, sorgt sie für eine durch und bizarre Erfahrung – aber nicht der guten Art. Mit ihren Rockerposen können LEONIDEN musikalisch zumindest nicht mithalten. „I hope you enjoy the ride“, heißt es in einem Song. Eher nicht, sorry. So wie ich denken aber nicht alle, die Band wird mit Applaus verabschiedet.

Und irgendwann stehen dann CEREMONY auf der beschaulichen Bühne des Magnet, und der mauen Besucherzahlen zum Trotz geht es beim Opener „Hysteria“ dann doch ganz gut los. Aber obwohl das Quintett auch Klassiker wie ihr RED C-Cover „Pressure’s on“ ablegen, mit gewohnter Zackig- und Geschwindigkeit ihr Set runterholzen und es Chefneurotikern Ross Farrar gelingt, immer wieder einen Haufen Menschen um sein Mikro zu scharen: So richtig springt der Funke nicht über und auch der lichte Moshpit fühlt sich etwas nach Pflichtveranstaltung an. Woran liegt das? Zu wenig Publikum? Sind Songs wie „Video“ live einfach Downer für ein Publikum, das Explosionen will? Oder sind CEREMONY müde? Verglichen mit den Eruptionen, die vor einem Jahr noch von der Band ausgingen, wirken sie heute nicht unbedingt zahmer, aber weniger energisch. So oder so: Als nach der Show der Merchstand belagert wird, sieht das ebenfalls eher nach Routinehandlung aus, nach einem okayen Gig ohne Zugabe.
Kristoffer Cornils

BARONESS – Live review.

11. August 2012 Veröffentlicht von Thomas unter Blog
Keine Kommentare

05.08.2012 Berlin, Magnet Club. Es ist Anfang August, und ich habe mir eine widerliche Erkältung zugezogen,werde am Eingang nach meinem Ausweis gefragt und komme offensichtlich zu spät, denn die Vorband AXES ist bereits mit ihrem Set durch. Das Leben ist heute überhaupt nicht fair. Mein Karma kann mich mal. Insbesondere der Berliner Support für BARONESS hätte mich nämlich interessiert, versprach doch deren Bandcamp-Seite, dass sie die knallende Sonne von Savannah, Georgia in die deutsche Hauptstadt bringen würden. Tja, war wohl nichts. Eine Ahnung davon, dass es ein gelungener Auftakt war, verschaffen mir die Luftfeuchtigkeit und drückende Hitze im Magnet: kaum drin, rinnt der Schweiß. Das geht nicht nur mir so: Allerorts wird gemurrt, gelitten und transpiriert. Wie soll das erst werden, wenn BARONESS die Bühne betreten?

Die Antwort offenbart sich um kurz vor zehn Uhr. Es wird von Minute zu Minute immer heißer. Aber genug mit der Jammerei, schließlich haben John D. Baizley und seine Band das härtere Los gezogen. Und sie legen es wirklich darauf an. Obwohl sie bereits von den ersten Tönen (die zitterig-euphorischen Licks von „A horse called Golgotha“) ihr Publikum für sich gewonnen haben, ruhen sie sich nicht auf der ihnen entgegenschlagenden Begeisterung aus. Baizley und Gitarrist Peter Adams – der ab dem fünften Song fortwährend in eine Wolke Eigenschweiß gehüllt ist – stacheln sich gegenseitig auf bis zum Gehtnichtmehr. Ob sie bei besonders käsigen Metalriffs die Hälse ihrer Instrumente überkreuzen oder dem anderen bei jedem noch so kurzen Solopart mit einem Fingerzeig Respekt zollen: Die beiden sind eine fleischgewordene Bromance.

Aber sie schieben sich nicht in den Vordergrund, denn auch Bassist Matt Magioni und Drummer Allen Blickle werden mit Wertschätzung überhäuft. So sind BARONESS eben, ein perfekt eingespielter Haufen von guten Freunden, bei dem kein Ego seine Extrawurst brät. Auch nicht Baizley, der zwar Grimassen zieht, die Augen aufreißt und ständig den Mund bewegt, als würde er aus seiner Gitarre mittels gutem Zureden noch mehr rausholen wollen. Selbst bei seinen Ansprachen übt er sich in Bescheidenheit. „Es ist so gut, ein Publikum mit so viel Energie zu sehen“, sagt er. Und dass er an unserer Stelle wahrscheinlich lieber ELECTRIC WIZARD live gesehen hätte, die zur selben Zeit den Festsaal Kreuzberg auseinandernehmen. Und dann sind da noch die persönlichen Dankesworte an uns alle, die wir die Band bis hierhin unterstützt haben. Allein das macht dieses Konzert schon zu einem besonderen: Diese offensichtliche Leidenschaft, diese Dankbarkeit, die BARONESS ihren Unterstützern entgegenbringen.

Und selbst wenn Baizley immer noch nicht der beste Sänger ist und die Band vielleicht nicht den wahnsinnigen Druck auf ihr Publikum loslässt, wie das zum Beispiel die befreundeten KYLESA an derselben Stelle vor gut einem halben Jahr taten: Die gesammelten Sympathiepunkte weiß die Band dann noch durch eine tolle Setlist zu ergänzen. Vorwiegend gibt es Songs vom neuen Album zu hören, davon aber nur die Kracher. Das hitverdächtige „Take my bones away“ oder „March to the sea“ mit seiner göttlich-nudeligen Gitarrenmelodie im Refrain (natürlich: Baizley zeigt mit dem Finger auf Adams wie ein stolzer Vater, dessen Sohn gerade die Bundesjugendspiele rockt). Sie haben das Füllermaterial ihrer epochalen neuen Platte im Schrank verstaut, konzentrieren sich auf ihre Stärken und bedienen sich auch bei den Vorgängeralben. Fette, druckvolle Songs, über denen sich die Gitarrensoli lasziv schlängeln. Metal eben, nur à la BARONESS, dieser vielleicht sympathischsten Band des Genres.

Den furiosen Abschluss bilden nach anderthalb Stunden dann zwei Zugaben, an deren Ende – beim ekstatisch in die Länge gezogenen „Grad“ – Baizley noch einmal ein (Schweiß-)Bad in der Menge nimmt, glückstrunken und mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Er lässt sich auf den Händen seines Publikum zurück zur Bühne tragen. Warum auch nicht. Es ist der krönende Abschluss eines Konzerts, das in seiner Intimität vieles in den Schatten stellt. BARONESS sind deswegen eine überragende Liveband, weil sie wie kaum eine andere mit Spaß bei der Sache sind. Schön, das erlebt zu haben. Das kompensiert schließlich alle Widrigkeiten im Voraus. Nimm das, Karma!
Kristoffer Cornils

NOTHINGTON – My tour diary.

8. August 2012 Veröffentlicht von Thomas unter Blog
Keine Kommentare

Nachdem wir den ganzen Morgen damit verbracht hatten, unseren gesamten Merch in unser Privatgepäck zu stopfen, kamen wir am Flughafen mit Taschen an, in denen nichts außer T-Shirts und Gitarren waren. Wir verabschiedeten uns von unserer Tourmanagerin und ließen die Vertrautheit Deutschlands zusammen mit ihr und dem Van in Berlin zurück. Als wir in Sankt Petersburg landeten, kam uns ein junger Mann entgegen, der uns grinsend mit den Worten „You must be the punks?!“ begrüßte. Das war unser russischer Tourbegleiter Dima.

18.05.2012 RUS-Sankt Petersburg, Dusche. Wir hatten nicht viel Zeit vor unserem Auftritt in Sankt Petersburg, aber haben es dennoch geschafft, uns mit einer Flasche Wodka, die hinter der Bühne auf uns wartete, vom Reisestress zu erholen. Das Essen war auch schon fertig, und wir fühlten uns bereits wie zu Hause. Am Anfang waren nicht besonders viele Leute da, aber als wir anfingen zu spielen, füllte sich der Raum und die Menge war voller Energie. Wir können ihnen gar nicht genug für so ein herzliches Willkommen danken. Wir spielten unser Set, packten die Shirts zusammen und sind dann mit Dima zum Bahnhof gelaufen, wo wir den Mitternachtszug nach Moskau nehmen sollten. Durch diesen Bahnhof zu laufen, war wie eine Szene aus einem alten Roman. Der Zug wirkte fremdartig und interessant: Schlafkojen an den Seiten, gedimmtes Licht und Metallverkleidungen an den Wänden ließen ihn genau so aussehen, wie man sich den Mitternachtszug nach Moskau eben so vorstellt. Alles wirkte total surreal.

19.05.2012 RUS-Moskau, FM Cafe. Als wir Moskau erreichten, wollten wir sofort auf den Roten Platz. Dort angekommen, war ich überwältigt von der Tatsache, dass viele Amerikaner nie die Chance haben, diesen Ort zu sehen. Ich konnte fast gar nicht glauben, dass ich direkt vor der Basilius-Kathedrale auf der einen und dem Lenin-Mausoleum auf der anderen Seite stand. Ich hatte schon immer ein Faible für historische Sehenswürdigkeiten und hätte nie gedacht, mal auf dem Roten Platz zu stehen. Der Club, in dem unser Auftritt stattfinden sollte, kam mir zuerst etwas merkwürdig vor, aber als sich der Raum füllte, wurde ich zuversichtlich, dass dies eine gute Show werden würde. Letztendlich wurde es eines der unvergesslichsten Konzerte, die wir je gespielt haben. Ein winziger Raum ohne Bühne, vollgestopft mit hundert Menschen, die jedes Wort mitsangen, während alles vor Schweiß tropfte, Crowdsurfing. Ich glaube, das war eine dieser Shows, die man nie vergisst, weil sie einigen Kids mehr bedeutete, als man sich vorstellen kann.

20.05.2012 RUS-Moskau, Konkrete Store. Für den nächsten Abend in Moskau hatten wir eine Akustikshow in einem Skateladen geplant. Obwohl das Publikum etwas kleiner war als bei dem vorherigen Auftritt, war es die vielleicht punkigste Show aller Zeiten. Wir fingen akustisch an, und es lief sehr gut, irgendwann hat sich der Besitzer des Ladens aber noch eine Backline mit Verstärkern und einem Schlagzeug ausgeliehen, damit wir eine Fortsetzung des Sets vom Vorabend spielen konnten. Das Publikum wurde irgendwann ungeduldig, da während des Akustiksets schon einige Gläser Wodka getrunken wurden und wir eine lange Pause machen mussten, weil Jays Verstärker nicht funktionierte. Nach zwanzig Minuten warf ich die Hände in die Luft und sagte: „Jay, nimm dir das Mikro, vergiss die Gitarre – du singst und wir spielen.“ Eine Szene wie aus einer Achtziger-Jahre-Punkrock-Doku. Wir haben einfach grauenvoll und nicht einmal Jays Leadgitarren-Parts gespielt, der mit dem Mikro in der Hand in den Circle Pit sprang – aber irgendwie war das die beste Show aller Zeiten. Nach dem Auftritt blieben die meisten Leute noch da und sangen alte Coversongs, die von unserem Schlagzeuger Tim und unserem Bassisten Ryan auf der Akustikgitarre begleitet wurden. Danke an alle, die da waren und den Abend zu so etwas Besonderem gemacht haben, danke an den Wodka, an Dima und seine Freunde, und danke an den Typen, der beim Crowdsurfen mit einem richtigen Surfbrett vom Tresen gesprungen ist. Russland war unglaublich.
Chris Matulich, NOTHINGTON [übersetzt von Christina Wenig]

AKTUELLE AUSGABE


FUZE.40 - hier downloaden
Letzte Artikel
  • THE HIRSCH EFFEKT – My new drummer
  • THE BLACK DAHLIA MURDER – Everblack
  • BOYSETSFIRE – While A Nation Sleeps …
Archive
  • Mai 2013
  • März 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • November 2011
  • September 2011
  • Juni 2011
  • April 2011
KONTAKT
Fuze Magazine
- Thomas Renz - Postfach 11 04 20 - 42664 Solingen - Germany
office[at]fuze-magazine.de
WEBDESIGN                                                                            IMPRESSUM
HB Graphics
adrian[at]horrorbiz.de

FUZE Magazine powered by WordPress and The Clear Line Theme