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	<title>FUZE Magazine</title>
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		<title>THE BLACK DAHLIA MURDER – Everblack</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Everblack]]></category>
		<category><![CDATA[THE BLACK DAHLIA MURDER]]></category>

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		<description><![CDATA[„Unsere Musik ist so schnell, dass du auf die Details achten musst“, empfiehlt Sänger Trevor Strnad zur richtigen Herangehensweise an die mittlerweile sechste Platte seiner Band. Dort, wo sich Schnelligkeit und technische Perfektion die Hand geben, bleibt zumeist die Eingängigkeit auf der Strecke, und Death Metal ist für Ohrwürmer ja auch nicht gerade bekannt. THE BLACK DAHLIA MURDER schaffen es jedoch auf verblüffende Weise, Melodien… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3337" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/black-dahlia-murder_40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3338" title="black-dahlia-murder_40" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/black-dahlia-murder_40.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>„Unsere Musik ist so schnell, dass du auf die Details achten musst“, empfiehlt Sänger Trevor Strnad zur richtigen Herangehensweise an die mittlerweile sechste Platte seiner Band. Dort, wo sich Schnelligkeit und technische Perfektion die Hand geben, bleibt zumeist die Eingängigkeit auf der Strecke, und Death Metal ist für Ohrwürmer ja auch nicht gerade bekannt. THE BLACK DAHLIA MURDER schaffen es jedoch auf verblüffende Weise, Melodien so unaufdringlich in gewehrsalvenartige Riffs einzubetten, dass man selbst nach intensiver Beschäftigung mit der Musik noch neue Facetten entdeckt. „Melodischer als jemals zuvor“, nennt das die Band vollkommen zu Recht. Obwohl die Amerikaner keine Experimente machen, klingen sie nie nach einer Kopie ihrer selbst, sondern entwickeln sich selbst auf höchstem Niveau noch konsequent weiter. Dementsprechend existiert innerhalb ihres Genres keine höhere Instanz als THE BLACK DAHLIA MURDER. Als kleines Schmankerl gibt es zehn Jahre nach der Veröffentlichung von „Unhallowed“ erstmals ein Stück, das sich direkt mit dem Mord an der „Schwarzen Dahlie“ auseinandersetzt, der der Band ihren Namen gab. Ob diese Platte noch einmal getoppt werden kann, ist fraglich. (Metal Blade/Sony)<br />
Florian Auer<br />
</p>
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		<title>BOYSETSFIRE – While A Nation Sleeps &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sieben Jahre sind eine lange Zeit im schnelllebigen Musikgeschäft. So lange liegt die letzte Veröffentlichung von BOYSETSFIRE zurück. Während die Band im Dornröschenschlaf darauf wartete, wieder zum Leben zu erwachen, hat sich die Welt verändert. Finanzkrise, Regierungswechsel in den USA, Arabischer Frühling und diverse weitere Folgen von Globalisierung und Kapitalismus zeugen von einer Gesellschaft im Wandel. Musikalisch hat sich nicht minder viel getan, doch BOYSETSFIRE… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3340" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/boysetsfire_40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3341" title="boysetsfire_40" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/boysetsfire_40.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>Sieben Jahre sind eine lange Zeit im schnelllebigen Musikgeschäft. So lange liegt die letzte Veröffentlichung von BOYSETSFIRE zurück. Während die Band im Dornröschenschlaf darauf wartete, wieder zum Leben zu erwachen, hat sich die Welt verändert. Finanzkrise, Regierungswechsel in den USA, Arabischer Frühling und diverse weitere Folgen von Globalisierung und Kapitalismus zeugen von einer Gesellschaft im Wandel. Musikalisch hat sich nicht minder viel getan, doch BOYSETSFIRE blieben auch nach ihrer Auflösung im Jahr 2007 in den Köpfen und Herzen ihrer Fans präsent. Mit der Veröffentlichung von „While A Nation Sleeps“ folgt nun der letzte logische Schritt der Wiedervereinigung. Dabei knüpfen die Musiker nahtlos an vergangene Produktionen an, was einerseits überrascht, andererseits aber auch einleuchtet, legt man die Aussage der Band zugrunde, dass das Album hauptsächlich auf bereits vorher vorhandenen Ideen und Demos basiert. Mit im Kern zeitlosen sozialkritischen Botschaften sind BOYSETSFIRE im Jahr 2013 angekommen und transportieren Wut ohne Hass, Hoffnung ohne Resignation und Kritik ohne Belehrung. Die Band ist und bleibt eine unumstrittene Größe im Hardcore-Genre. (End Hits/Cargo)<br />
Florian Auer<br />
</p>
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		<title>THE WONDER YEARS – The Greatest Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Greatest Generation]]></category>
		<category><![CDATA[THE WONDER YEARS]]></category>

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		<description><![CDATA[SAVES THE DAY hatten „Stay What You Are“, JIMMY EAT WORLD „Clarity“, THE WONDER YEARS haben „The Greatest Generation“. Klar, bei allen genannten Bands kann sich der gesamte Katalog sehen lassen, und die Erkenntnis, dass man ein wahres Meisterwerk gehört hat, kommt manchmal erst nach ein paar Wochen. Somit lehnt man sich schon ein wenig weit aus dem Fenster, wenn man „The Greatest Generation“ mit… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3346" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/wonder-years_40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3347" title="wonder-years_40" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/wonder-years_40.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>SAVES THE DAY hatten „Stay What You Are“, JIMMY EAT WORLD „Clarity“, THE WONDER YEARS haben „The Greatest Generation“. Klar, bei allen genannten Bands kann sich der gesamte Katalog sehen lassen, und die Erkenntnis, dass man ein wahres Meisterwerk gehört hat, kommt manchmal erst nach ein paar Wochen. Somit lehnt man sich schon ein wenig weit aus dem Fenster, wenn man „The Greatest Generation“ mit diesen Meilensteinen vergleicht. Aber: Mit ihrem neuen Album sprengen THE WONDER YEARS die Ketten des aktuellen Pop-Punk-Genres und wagen den großen Wurf. Herausgekommen ist ein Album, das zwar immer noch zweifelsohne mit beiden Beinen fest im Punkrock steht, aber weit darüber hinausragt. Mehr als deutlich kommt hier zum Vorschein, dass das Sextett mit einem Soundtrack aufgewachsen ist, der für viele Endzwanziger prägend war: JIMMY EAT WORLD, THE GET UP KIDS, SAVES THE DAY und so weiter. THE WONDER YEARS gelingt es, diese Nostalgie musikalisch wie textlich in ein modernes Gewand zu kleiden und dabei zu keiner Sekunde zur Kopie zu werden, sondern die Ehrlichkeit und Unschuld dieser Zeit glaubwürdig in das Jahr 2013 zu transportieren. Gut möglich, dass dieses Album die Zeit einer Greatest Generation einläutet, wenn sich andere Bands daran ein Beispiel nehmen. (Hopeless/Soulfood)<br />
Dennis Meyer<br />
</p>
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		<title>THE DILLINGER ESCAPE PLAN – One Of Us Is The Killer</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[THE DILLINGER ESCAPE PLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn unberechenbares Chaos zur Gewohnheit wird? Darf man es überhaupt noch Chaos nennen? „One Of Us Is The Killer“, das mittlerweile fünfte Album von THE DILLINGER ESCAPE PLAN, schockt niemanden mehr, der die Band nicht zum ersten Mal hört. Es war vorhersehbar, dass mit „Prancer“ wieder ein Opener vorausgeschickt wird, der sich anfühlt, als würde man von Gitarrist Ben Weinman mit langen Nägeln… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3343" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/dillinger-escape-plan_40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3344" title="dillinger-escape-plan_40" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/dillinger-escape-plan_40.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>Was passiert, wenn unberechenbares Chaos zur Gewohnheit wird? Darf man es überhaupt noch Chaos nennen? „One Of Us Is The Killer“, das mittlerweile fünfte Album von THE DILLINGER ESCAPE PLAN, schockt niemanden mehr, der die Band nicht zum ersten Mal hört. Es war vorhersehbar, dass mit „Prancer“ wieder ein Opener vorausgeschickt wird, der sich anfühlt, als würde man von Gitarrist Ben Weinman mit langen Nägeln an eine Wand gehämmert werden. Selbst Songs wie die titelgebende Ballade sind nichts Ungewöhnliches mehr – Songs, in denen die fleischgewordene Abrissbirne Greg Puciato sein Falsett auspackt und sich in ungeahnte Soul-Höhen aufschwingt. Und wieder ist das so perfekt gelungen, dass man es beim Gedanken, wozu THE DILLINGER ESCAPE PLAN als Popband imstande wären, glatt mit der Angst zu tun bekommen könnte. Doch bevor das rote Sellout-Licht aufleuchtet, erklingt selbstverständlich ein Track wie „Understanding decay“, in dem knapp vier Minuten lang nur nervöse Zuckungen von fünf virtuosen Musikern zu hören sind, die nach allgemeinem Reizempfinden ganz offensichtlich Hilfe brauchen. THE DILLINGER ESCAPE PLAN haben ein neues Album draußen. Darüber zu urteilen, ob es „gut“ oder „schlecht“ ist, wäre in diesem Fall noch anmaßender als bei jeder anderen Rockband. (Party Smasher/BMG)<br />
Benedikt Ernst<br />
</p>
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		<title>THE OCEAN – Pelagial</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mittlerweile achte Studioalbum von THE OCEAN ist – ganz in der Tradition seiner Vorgänger – erneut ein Konzeptalbum. Mastermind Robin Staps und seine Mitstreiter vertonen auf „Pelagial“ eine Reise von der Meeresoberfläche hinab auf den Grund der Tiefsee. Entsprechend gestaltet sich die musikalische Dramaturgie der Platte: Während den Songs zu Beginn eine eher positive, beschwingte Atmosphäre innewohnt, wird das Album im weiteren Verlauf konsequent… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3333" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/ocean_40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3334" title="ocean_40" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/05/ocean_40.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>Das mittlerweile achte Studioalbum von THE OCEAN ist – ganz in der Tradition seiner Vorgänger – erneut ein Konzeptalbum. Mastermind Robin Staps und seine Mitstreiter vertonen auf „Pelagial“ eine Reise von der Meeresoberfläche hinab auf den Grund der Tiefsee. Entsprechend gestaltet sich die musikalische Dramaturgie der Platte: Während den Songs zu Beginn eine eher positive, beschwingte Atmosphäre innewohnt, wird das Album im weiteren Verlauf konsequent härter und roher, bis man schließlich am Ziel der 53-minütigen Exkursion ankommt. Dann regieren der tonnenschwere Druck und die undurchdringbare Finsternis der Tiefsee, verkörpert von zähen Doom-Gitarren, urgewaltigen Screams und schleppenden Drums. Technisch und melodisch geben sich THE OCEAN dabei gewohnt anspruchsvoll. Neben dem punktgenauen Post-Metal-Riffing sind es vor allem Bass und Schlagzeug, die dem Album durch versiertes und abwechslungsreiches Spiel ein gutes Fundament geben. Aufgrund gesundheitlicher Probleme von Frontmann Loïc Rossetti war die Platte ursprünglich als Instrumental-Epos geplant – eine Tatsache, die sich in vielen clever inszenierten Details und der unglaublichen Dichte der Kompositionen widerspiegelt. Nachdem sich der Sänger letztlich aber schneller als erhofft erholte, entschloss man sich doch noch zu einer Variante mit Vocals. Eine Entscheidung, die sich als die richtige herausstellt. Rosetti bietet seine bislang abwechslungsreichste und überzeugendste Gesangsleistung und verleiht dem Album eine zusätzliche und äußerst hörenswerte Dimension. Da man die eigentliche Intention der Platte aber nicht übergehen wollte, enthält „Pelagial“ nun beide Versionen – eine mit und eine ohne Gesang. Unabhängig davon, welche der beiden Varianten mehr Anklang finden wird: Einzelne Songs lassen sich schwer isoliert betrachten, da die Tracks ineinander übergehen, Ideen und Melodien zum Teil wieder aufgegriffen werden und das Album generell nur im Ganzen seinen vollen Reiz entfaltet. Ein ganz heißer Anwärter auf das (Post-Metal-)Album des Jahres. (Metal Blade/Sony)<br />
Anton Kostudis<br />
</p>
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		<title>Dinge fuer Gewinner &#8211; Converse Get Dirty</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Konzerte der CONVERSE GET DIRTY Reihe gibt es die Tickets zwar kostenlos, aber man muss sie sich selbst abholen. Wer sich lieber auf sein Glück statt das Haus verlassen will, kann bei uns einmal je zwei Tickets für folgende Shows gewinnen: 02.04.13 &#8211; BOYSETSFIRE und Gäste &#8211; Bi Nuu / Berlin 25.04.13 &#8211; GORILLA BISCUITS, H20, YOUR DEMISE &#8211; Gebäude 9 / Köln… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3312" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Konzerte der CONVERSE GET DIRTY Reihe gibt es die Tickets zwar kostenlos, aber man muss sie sich selbst abholen. Wer sich lieber auf sein Glück statt das Haus verlassen will, kann bei uns einmal je zwei Tickets für folgende Shows gewinnen:</p>
<p>02.04.13 &#8211; BOYSETSFIRE und Gäste &#8211; Bi Nuu / Berlin</p>
<p>25.04.13 &#8211; GORILLA BISCUITS, H20, YOUR DEMISE &#8211; Gebäude 9 / Köln</p>
<p>Und weil CONVERSE ja auch noch Schuhe machen, gibt es da auch noch ein Paar dazu. Schreibt einfach eine E-Mail mit dem Betreff: &#8220;Konzert und Schuhe? Dann lauf ich zum Konzert!&#8221; an dinge-fuer-gewinner@gmx.de und vergesst folgende Angaben nicht: euren <strong>Namen</strong>, das <strong>Konzert</strong>, zu dem ihr wollt und eure <strong>Schuhgröße</strong>! Wie immer gilt: die schnellsten E-Mails gewinnen!</p>
<p>Falls ihr nicht zu den Gewinnern gehört: auf <a title="Converse Get Dirty" href="http://www.converse-getdirty.de" target="_blank">www.converse-getdirty.de</a> erfahrt ihr, wann und wo ihr sonst noch Tickets für die Shows bekommen könnt.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p>Dennis Meyer</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3314" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/converse_plakat_getdirty_130x184_berlin-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></p>
<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/converse_plakat_getdirty_130x184_koeln-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3315" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/converse_plakat_getdirty_130x184_koeln-Kopie-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a><br />
</p>
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		<title>THY ART IS MURDER – Hate</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hate]]></category>
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		<description><![CDATA[Die EP „Infinite Death“ von 2008 zählt immer noch zum Besten, was Deathcore bisher hervorgebracht hat. Mit dem Debütalbum „The Adversary“ konnten die Australier die geweckten Hoffnungen aber leider nicht erfüllen. Wie JOB FOR A COWBOY erlagen sie dem „Bloß raus aus der Deathcore-Ecke“-Syndrom. Das Ergebnis klang einfach zu erzwungen und verkopft. Mit „Hate“ können THY ART IS MURDER nun endlich ihr volles Potenzial entfalten.… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3272" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/thy-art-is-murder_39.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3273" title="thy-art-is-murder_39" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/thy-art-is-murder_39.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>Die EP „Infinite Death“ von 2008 zählt immer noch zum Besten, was Deathcore bisher hervorgebracht hat. Mit dem Debütalbum „The Adversary“ konnten die Australier die geweckten Hoffnungen aber leider nicht erfüllen. Wie JOB FOR A COWBOY erlagen sie dem „Bloß raus aus der Deathcore-Ecke“-Syndrom. Das Ergebnis klang einfach zu erzwungen und verkopft. Mit „Hate“ können THY ART IS MURDER nun endlich ihr volles Potenzial entfalten. Die Jungs haben absolut nichts verlernt. Sie haben nur etwas gebraucht, um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. Die Stimme des Sängers variiert wieder mehr, die Gitarren schlagen wieder unberechenbarere Töne an, und das Schlagzeug bolzt sich mit aller Gewalt durch die Songs, ohne dabei wie eine Nähmaschine zu klingen. Schon der Opener „Reign of darkness“ treibt einem die Tränen in die Augen. Genau das ist die Essenz dessen, was diese Band früher so auszeichnete, nur jetzt eben mit einer richtigen Produktion. Ein Traum für jeden Fan. „Hate“ ist vollgepackt mit solchen Momenten. THY ART IS MURDER sind endlich am Ziel angekommen, da, wo sie schon immer hingehört haben: ganz oben. (Nuclear Blast/Blast)<br />
Frank Engelhardt<br />
</p>
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		<title>MARATHONMANN – Holzschwert</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:59:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Bei diesen verkopften Bands kommen mir die Texte häufig erzwungen vor. Ich war neulich auf einem Konzert und habe das der Band nicht abgekauft, das war einfach nicht echt. Da stehen dann so zwanzigjährige Hipster mit der Gitarre vor den Brustwarzen und singen irgendwelche superintelligenten Sachen. Sorry, aber ich kaufe das denen einfach nicht ab“, so Michael Lettner, Sänger und Bassist von MARATHONMANN. Womit wir… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3276" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/marathonmann_39.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3277" title="marathonmann_39" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/marathonmann_39.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>„Bei diesen verkopften Bands kommen mir die Texte häufig erzwungen vor. Ich war neulich auf einem Konzert und habe das der Band nicht abgekauft, das war einfach nicht echt. Da stehen dann so zwanzigjährige Hipster mit der Gitarre vor den Brustwarzen und singen irgendwelche superintelligenten Sachen. Sorry, aber ich kaufe das denen einfach nicht ab“, so Michael Lettner, Sänger und Bassist von MARATHONMANN. Womit wir auch schon beim Thema wären, denn „Holzschwert“, das Debüt von MARATHONMANN, ist durch und durch echt. Was sich auf der EP „Die Stadt gehört den Besten“ im letzten Jahr andeutete, bestätigt sich nun auf Albumlänge: Die Münchner denken nicht viel nach, sondern spielen einfach mal eben eine Platte ein, die eigentlich alles hat: keine neunmalklugen Hipster, sondern einfach Weisheiten, in denen sich das echte Leben spiegelt. Lettner hat mit seiner Band durchaus das Ziel erreicht, das er im Interview genannt hat: weder stumpf noch verkopft sein, sondern einfach authentisch. Musikalisch geht die Band ihren Weg konsequent weiter, spielt modernen Hardcore mit Tendenz zur Hymne. Und das Wichtigste: Man kauft es ihnen ab. Wenn man im Morgengrauen nach Hause läuft, dann weiß man: „Die Stadt gehört den Besten.“ Und das sind MARATHONMANN. (Century Media/EMI)<br />
Dennis Meyer<br />
</p>
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		<title>NASTY – Love</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Love]]></category>
		<category><![CDATA[NASTY]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Wikipedia ist Beatdown ein Subgenre des Hardcore, das sich durch langsames Tempo, viel Groove und harte Breakdowns auszeichnet. Diese Definition kann der abgeneigte Hörer aber auch als schöne Beschreibung für stumpfes und eher unmusikalisches Geholze auslegen. Vorurteile gibt es viele, sobald der Begriff aufkommt. Meistens fällt man auch auf diese herein. Bis zu dem Tag, an dem man sich näher mit NASTY beschäftigt. Diese… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3280" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/nasty_39.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3281" title="nasty_39" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/nasty_39.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>Laut Wikipedia ist Beatdown ein Subgenre des Hardcore, das sich durch langsames Tempo, viel Groove und harte Breakdowns auszeichnet. Diese Definition kann der abgeneigte Hörer aber auch als schöne Beschreibung für stumpfes und eher unmusikalisches Geholze auslegen. Vorurteile gibt es viele, sobald der Begriff aufkommt. Meistens fällt man auch auf diese herein. Bis zu dem Tag, an dem man sich näher mit NASTY beschäftigt. Diese sind nicht mehr so eintönig wie noch auf „Aggression“, haben aber natürlich nichts an Brutalität eingebüßt. Vielmehr wirken sie einfach reifer als bisher. Allein für den Mut, den die Band mit dem Song „Love“ beweist, gebührt NASTY Respekt. Oder dass sie mit „Zero tolerance“ Faschisten ins Gesicht spucken. Vielleicht aber auch einfach dafür, dass sie mutig genug waren, einen Schritt weiterzugehen. Das hier ist immer noch Gewalt in seiner rohesten und ehrlichsten Form. Es wirkt aber viel strukturierter und durchdachter, was den Aggressionspegel nochmals nach oben schraubt. NASTY sind weiterhin die Platzhirsche unter den Beatdown-Bands. Einer Bewegung, die oft belächelt wird, mit „Love“ aber endlich ein Vorzeigealbum hat, auf das die Szene stolz sein kann. (BDHW/Soulfood)<br />
Frank Engelhardt<br />
</p>
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		<title>KILLSWITCH ENGAGE – Disarm The Descent</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Disarm The Descent]]></category>
		<category><![CDATA[KILLSWITCH ENGAGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht umsonst wählte Jesse Leach „The hell in me“ als Opener zum neuen KILLSWITCH ENGAGE-Album „Disarm The Descent“. Ließ der neue wie alte Sänger das Metalcore-Urgestein doch vor zehn Jahren, kurz vor dem Durchbruch, spontan sitzen, weil er seinen Dämon Depression bekämpfen musste. Alle Differenzen wurden inzwischen jedoch wie gewohnt humorvoll ad acta gelegt. Warum Leach wieder in der Band ist, beweist er nach nicht… <a href="http://www.fuze-magazin.de//?p=3284" rel="bookmark">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/killswitch-engage_39.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3285" title="killswitch-engage_39" src="http://www.fuze-magazin.de//wp-content/uploads/2013/03/killswitch-engage_39.jpg" alt="" width="245" height="244" /></a>Nicht umsonst wählte Jesse Leach „The hell in me“ als Opener zum neuen KILLSWITCH ENGAGE-Album „Disarm The Descent“. Ließ der neue wie alte Sänger das Metalcore-Urgestein doch vor zehn Jahren, kurz vor dem Durchbruch, spontan sitzen, weil er seinen Dämon Depression bekämpfen musste. Alle Differenzen wurden inzwischen jedoch wie gewohnt humorvoll ad acta gelegt. Warum Leach wieder in der Band ist, beweist er nach nicht einmal einer halben Minute: Er ist einfach einer der größten lebenden Metalsänger. Wie hypnotisierend verzweifelt seine Stimme in den Bann zieht, zeigt „Beyond the flames“; wie brutal er brüllen kann, „The turning point“; wie tiefschürfend er texten kann, „New awakening“ mit dem Leitspruch „I would rather die than live my life in fear“; zu welch genialen Hooks er imstande ist, die erste Single „In due time“ – sowieso ein Song, der modernen Metalcore in all seiner Vielfalt verkörpert. Dazu shreddet Adam Dutkiewicz wahnsinnig schnelle Melodieläufe oder nimmt das Tempo raus und wechselt zu Riffs, die Körperzuckungen förmlich erzwingen. Wie zu erwarten war, ist „Disarm The Descent“ ein Album voll schunkelwürdiger Refrains und brachialem Hardcore. Nerd-Nörglern, die das zu glatt finden, legen Jesse und Adam ans Herz: „Kommt zu den Shows!“ (Roadrunner/Warner)<br />
Vincent Grundke<br />
</p>
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